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Privatzahnklinik Schloss Schellenstein GmbH

Was Sie wissen sollten

Implantate

Das Foto zeigt eine reizlose und entzündungsfreie Schleimhaut um die Implantate im Oberkiefer, bevor die neuen Zähne eingesetzt wurden.

Implantate werden erfolgreich seit Anfang der 60er Jahre verwendet. Langjährige Studien bestätigen eine Erfolgsquote von 80 - 90%. Implantate, die aus Titan bestehen, funktionieren als Zahnwurzelersatz. Bis heute sind keine allergischen Reaktionen mit diesem extrem biokompatiblen Material bekannt.

Nach einer Bohrung im Kieferknochen wird zunächst der Implantatkörper eingesetzt und die Schleimhaut wieder vernäht. Nach 3-6 Monaten, wenn diese künstliche Zahnwurzel eingeheilt ist (mit dem Kieferknochen verwachsen ist), wird die Schleimhaut geöffnet und die endgültige Krone aufgesetzt.

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  • Durch die Versorgung einer Einzelzahnbrücke mit einem Implantat bleiben die Nachbarzähne unversehrt. Gegenüber konventionellem Zahnersatz ist mit einem Implantat eine festsitzende und gaumenfreie Brückenversorgung im Oberkiefer möglich.

Falls ein Knochenaufbau notwendig werden sollte, wird die Knochenmasse bevorzugt aus dem Mundgebiet mit wenig invasiven, in der Klinik entwickelten, Methoden gewonnen.

Unsere mehr als 25-jährige Erfahrung zeigt, dass diese Methoden heute das sicherste Verfahren für einen langfristigen Erfolg darstellen. Nach bereits 3 Monaten ist der aufgebaute Knochen so gut verheilt, dass die Implantate eingesetzt werden können.

Dieses gibt Ihnen schon bald das Gefühl eines eigenen Zahnes. Die Behandlung verläuft durch die Betäubung schmerzlos. Auf Wunsch kann die Behandlung in Vollnarkose erfolgen.

Sie stehen bei uns mit Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt − während und nach der Behandlung werden Sie durch unser qualifiziertes Team einfühlsam betreut.

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    Unfallfolge im Frontzahnbereich

  • Implantate

    Zustand nach Zahnentfernung, Knochen- und Weichteilaufbau sowie Implantatversorgung

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    Uneingeschränktes Lächeln nach der Behandlung

Der langfristige Erfolg einer Implantation hängt unter anderem von den folgenden Parametern ab:

  • Die Erfahrung des Behandlers: Das Einsetzen eines Implantates in den Kieferknochen erfordert sehr viel Erfahrung und besondere Kenntnisse. Neben den hohen Anforderungen an das Können des Zahnarztes ist ein hoher personeller und operativer Aufwand notwendig.
  • Motivation und Kooperation des Patienten: Implantatgetragene Brücken und Prothesen benötigen eine außerordentlich gute und sorgfältige Mundhygiene. Diese stellt nach allen wissenschaftlichen Ergebnissen einen wichtigen Faktor für den langfristigen Erfolg dar.

Honorierung der Implantate:

Die Abrechnung erfolgt bei gesetzlich versicherten Patienten ebenso wie bei privat versicherten auf der Basis der privaten Gebührenordnung (GOZ, GOÄ).

Nach einer Beratung erstellen wir Ihnen auf Wunsch gerne einen detaillierten Kostenvoranschlag für die gesamte Behandlung.

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Am Schellenstein 1
59939 Olsberg
Telefon: 02962 9719-0
Telefax: 02962 9719-22